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Fahrplanwechsel Pressekonferenz

Fahrplan-Frühstück: Bus. Bahn. BRAIN-TRAIN.

 

Freitag, 2. Dez. 2011, 9.30 Uhr

Hotel Mercure Bregenz City

 

 

Fahrplan 2012: Mehr S-Bahn-Angebot, aktualisierter Busfahrplan und mehr Service unterwegs

MOBIL-BegleiterInnen ab Frühjahr 2012 für mehr Service, Sicherheit und Qualität

 

Am 11. Dezember beginnt europaweit das neue Fahrplanjahr. Für Vorarlberg bedeutet das erfreulicherweise wieder mehr Angebot: Auf allen drei Bahnlinien, also Bregenz – Bludenz (S1), Bregenz – St. Margrethen (S3) und Bludenz – Schruns (S4) sind zusätzliche Züge unterwegs, der Halbstundentakt wird weiter verdichtet und zeitlich ausgeweitet. Erstmals gibt es für jede dieser Bahnlinien einen eigenen handlichen Taschenfahrplan. Die Land-, Stadt- und Ortsbusse passen ihr Angebot bedarfsbezogen an. Neu sind ab dem kommenden Frühjahr MOBIL-BegleiterInnen unterwegs, die zusätzlich für Service und Qualität auf den über 24 Mio. Linienkilometern im Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV) sorgen werden.

 

Fahrplan 2012: Erneut mehr Angebot auf der Schiene

Im Fahrplan 2012 erweitern das Land Vorarlberg und die Partner im Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV) das Angebot auf der Schiene erneut deutlich:

·         Auf der Strecke S1 Bregenz-Bludenz wird der Halbstundentakt zwischen Bregenz und Feldkirch abends bis 23.00 Uhr ausgeweitet.

·         Der Regionalzug mit Abfahrt um 7.00 Uhr in Bludenz wird künftig in Doppeltraktion geführt. Damit stehen 200 zusätzliche Sitzplätze zur Verfügung. Dieser Zug entlastet den kurz zuvor in Bludenz abfahrenden REX. Zusätzlich hält dieser REX nicht mehr in Dornbirn Schoren und ist so pünktlicher unterwegs.

·         Um 9.00 Uhr steht eine neue REX-Verbindung von Bludenz nach Bregenz zur Verfügung.

·         Das Angebot der Linie S3 Bregenz-St. Margrethen wird gemeinsam mit den Schweizer Nachbarn weiter ausgebaut.

·         Die Montafonerbahn fährt neu eine tägliche Spätverbindung auf der Linie S4 Bludenz-Schruns: Abfahrt um 23.13 Uhr Schruns – Bludenz, retour um 23.45 Uhr ab Bludenz.

Erstmals wird heuer für jede S-Bahn-Linie ein eigener Taschenfahrplan herausgegeben.

 

S-Bahn Vorarlberg: Leistungsfähiges Rückgrat des Öffentlichen Verkehrsnetzes

„Die S-Bahn kann damit ihrer Aufgabe als starkes Rückgrat des Öffentlichen Verkehrs in Vorarlberg noch besser gerecht werden“, ist Verkehrs-Landesrat Karlheinz Rüdisser überzeugt. Wie gern gute Alternativen zum eigenen Auto angenommen werden, zeigt das 2010 eingeführte Angebot auf der Strecke Bregenz – St. Margrethen. Landesrat Karlheinz Rüdisser: „Hunderte Menschen nutzen inzwischen die Bahn regelmäßig für ihre Wege, der Bahnhof Lustenau ist zu einer Mobilitäts-Drehscheibe geworden.“ Das Land Vorarlberg hat 2006 in seinem Verkehrskonzept den konsequenten Ausbau des Angebots im Personennah-verkehr auf der Schiene festgeschrieben.

 

Land-, Stadt- und Ortsbusse: Fahrplan entwickelt sich weiter

Auch bei den Fahrplänen der Land-, Stadt- und Ortsbusse gibt es eine Reihe von Neuerungen. Geänderte Anschlüsse oder Unterrichts-/Betriebszeiten, neue Möglichkeiten und finanzielle oder organisatorische Rahmenbedingungen wurden berücksichtigt. „Ein funktionierender Fahrplan entwickelt sich laufend weiter. Jede Änderung wird vielfach geprüft, bevor sie umgesetzt wird“, beschreibt VVV-Geschäftsführer Christian Österle den oft schwierigen Arbeitsweg. Mit dem Kursbuch erhält jeder Vorarlberger Haushalt kostenlos einen Gesamtüberblick über das dichte Netz von Bus und Bahn. Alle Verbindungen sind auch im Internet über  www.vmobil.at abfragbar.

 

Neu ab 2012: MOBIL-BegleiterInnen verstärken Service und Sicherheit bei Bus und Bahn

Die Partner im VVV setzen auf den Faktor Mensch: Ab dem kommenden Frühjahr sind bis zu sechs MOBIL-BegleiterInnen in den Bussen und Zügen im Land unterwegs. Sie sind Ansprechpartner, helfen gern weiter und halten Augen und Ohren offen für Qualität und Sicherheit im Öffentlichen Verkehr. Eine ihrer Aufgaben ist auch die Kontrolle von Fahrscheinen. „Unser Bus- und Bahnsystem lebt von einem Miteinander auf Augenhöhe. Dazu gehört auch die Fairness, Bus und Bahn nur mit gültigem Fahrschein zu nutzen“, erläutert VVV-Geschäftsführer Christian Österle die Beweggründe dafür.

 

Nähere Infos gern bei

Verkehrsverbund Vorarlberg GmbH

MAS Wolfgang Häusle, T 05522/83951  wolfgang.haeusle(at)vmobil.at

 

Auf die Schiene, fertig los!

„BRAIN-TRAIN“ rollt das erste Mal durch Vorarlberg.

Diese neuartige, spannende Show, die forderte, förderte und begeisterte im Oktober  2011 rund 2.000 SchülerInnen. Einzigartig ist die Kombination aus Wissen und Entertainment, zugeschnitten und zielgruppengerecht für diese jungen Menschen aufbereitet, die alle etwas gemeinsam haben: Sie fahren Zug und Bus!

 

BRAIN-TRAIN unterstützt diesen Prozess, fordert in erster Linie: FAIRNESS AM ZUG!

Fairness am Zug ist 90 Minuten interaktiver  Spiel-Spaß  für bis zu 120 TeilnehmerInnen.  Dabei werden Information und Wissen durch die Außenreporter, die bei Filmeinspielungen zugeschaltet sind, transportiert.

 

Die Sicherheit am Bahnsteig und im Zug, Gefahrenbereiche erkennen und sie zu umgehen, vor allem das Zusammenleben mit anderen Bahnfahrern stehen als zentrale Themenbereiche im Brennpunkt. In dieser  rasanten, professionellen Gameshow mit vielen  Überraschungsmomenten wurden die Inhalte altersgerecht präsentiert. Die TeilnehmerInnen wurden mit coolen BRAIN-TRAIN-KeyPads (eine  Art Handy) ausgestattet und konnten mit diesen „mittendrin, statt nur dabei“ sein.

 

Bei 23 Veranstaltungen traten die Schulen in einem freundlichen Wettstreit um den Tagesschulsieg. Landessieger ist die Polytechnische Schule Bregenz, die eine mehrtägige Bahnreise in eine Landeshauptstadt gewonnen hat.

 

 

Mehr Information gern bei

Peter Steurer

Verkehrserziehungsreferent, Landesschulrat für Vorarlberg


T 05574 4960-524
 peter.steurer@lsr-vbg.gv.at

 

 

 

Verkehrsverbund Vorarlberg GmbH
Wolfgang Häusle, MAS 

Marketing & Vertrieb
Herrengasse 12, 6800 Feldkirch
Tel.: 05522 83951
  wolfgang.haeusle(at)vmobil.at 

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