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15. April 2008

Komfortabel und unkompliziert:

Mit Bus und Bahn unterwegs
nach und in Vorarlberg

Medienreise Vorarlberg | April 2008

Vorarlberg zu erkunden macht Freude und bringt viele besondere Eindrücke. Einer davon ist  wohl, dass das Netz von Bus und Bahn ein sehr dichtes sein muss. Denn die Fahrzeuge im selben Design, wenn auch unterschiedlichen Farben, begegnen einem oft. Und auch Haltestellen gibt es wohl Tausende… Tatsächlich sind es 1.900 in ganz Vorarlberg, an denen jährlich über 62 Mio. Fahrgäste ein- und aussteigen.

Trotz der vielen Haltestellen und Linien ist es in Vorarlberg unkompliziert, mit Öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs zu sein:

  • Ein Fahrplan im Kursbuch oder auf der Internetplattform (www.vmobil.at) zeigt alle Verbindungen auf.
  • Ein Ticket gilt für Bus und Bahn.
  • Die Fahrzeuge und Haltestellen sind durchgehend gekennzeichnet.

Und: Im Zweifelsfall helfen natürlich LenkerIn oder andere Fahrgäste gern weiter.

Technisch auf dem letzten Stand. Und komfortabel!

Sogar Stammkunden staunen immer wieder die technische Ausstattung der Fahrzeuge im Öffentlichen Verkehr. Bequeme Sitze, durchdesigntes Interieur oder leistungsstarke Klimaanlagen und Heizungen gehören zum Standard. Ebenso ausgefeilte Bordtechnik, die auf vielen Routen vor dem Bus die Ampel auf grün schaltet oder den Lenkern ihre Anschlüsse anzeigt. Investiert wird derzeit etwa in Bildschirme in Waggons und Bussen oder an Haltestellen. „Sie machen das Mitfahren oder Warten angenehmer und das Umsteigen einfacher“, begründet Isabelle Glawischnig, beim Verkehrsverbund für Marketing und Vertrieb zuständig, die teils hohen Investitionen. Doch nicht nur beim Fahrplan gehen die Partner im Verkehrsverbund sehr abgestimmt vor. Auf den Linienfahrzeugen in Vorarlberg wird bewusst außen auf Werbeanbringungen verzichtet. Glawischnigs Vergleich: „Den Privat-PKW bekleben wir ja auch nicht mit bunten Werbefolien.“

Erfolgreich unterwegs: Zahlen und ein Geheimnis

Dass die Anstrengungen Früchte tragen, zeigen die Zahlen: Im Vorjahr sind die Fahrgastzahlen und die Einnahmen aus dem öffentlichen Verkehr im zweistelligen Bereich gestiegen. Vorarlberg liegt damit österreichweit in der Nutzung von Bus und Bahn pro Einwohner an dritter Stelle – nach den Spitzenreitern Verkehrsverbund Ostregion rund um Wien und der Stadt Salzburg. Eine stolze Bilanz, insbesondere in Anbetracht der Siedlungsstruktur, findet Isabelle Glawischnig. Zu verdanken ist das der engen Kooperation zwischen dem Verkehrsverbund, Städten, Gemeinden, Regionen, Arbeitgebern, Veranstaltern, dem Land Vorarlberg, den Verkehrsunternehmen und weiteren Partnern. „Wenn es ein Geheimnis des Verkehrsverbund Vorarlberg gibt, dann dieses: Wir wollen jeden Tag zugunsten unserer Fahrgäste gute Ideen haben und sie umsetzen.“

In den Öffentlichen Verkehr investieren

Die Vorarlberger Gemeinden, das Land Vorarlberg und der Bund investieren jährlich etwa 70 Mio. Euro in den Öffentlichen Verkehr. Das sind etwa 190 Euro pro Einwohner, ein Beweis für den hohen Stellenwert dieses Infrastruktursektors. Und die Tendenz steigt: Das Verkehrskonzept des Landes Vorarlberg sieht für Bus und Bahn weitere Wachstumsraten vor. Übrigens: Der Öffentliche Verkehr in Vorarlberg trägt sich trotz der eher ungünstigen Siedlungsstrukturen zu 48% selbst.

Mehr Informationen? Gern!

Persönlich: Isabelle Glawischnig,
Marketing & Vertrieb Verkehrsverbund Vorarlberg GmbH
Herrengasse 12, A-6800 Feldkirch
T +43 5522 83951 3210
F +43 5522 73973
M +43 676 8228 3210
 isabelle.glawischnig(at)vmobil.at