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Dieses Projekt wird im Rahmen des klima:aktiv mobil Förderungsprogramms aus Mitteln des Klima- und Energiefonds als Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz im Verkehr gefördert.

Andere Wege von a nach b

plan-b Regionales Mobilitätsmanagement
der Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt 

Auf regionaler Ebene abgestimmt und mit zahlreichen externen Partnern setzen die Vorarlberger Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Wolfurt und Schwarzach gemeinsam wirkungsvolle Impulse für mehr umweltfreundliche Mobilität in der Region. Die plan-b Gemeinden zielen darauf ab,

  • das Verkehrsaufkommen in der Region reduzieren und damit einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten
  • durch attraktive Mobilitätsangebote positiv zu regionaler Lebensqualität beitragen
  • regionale Zusammenarbeit und Vernetzung mit relevanten AkteurInnen stärken
  • Bewusstsein für die Vorteile nachhaltiger Mobilität schaffen
  • langfristige Wirkung erzielen, statt kurzfristig ausgelegte Aktionen zu starten und
  • auf alle Partner übertragbare Lösungswege entwickeln.

Aktivitäten
plan-b sieht Mobilität vernetzt mit anderen Bereichen wie etwa Gesundheit, Verkehrssicherheit und Nahversorgung und bezieht zahlreiche Zielgruppen in das regionale Mobilitätsmanagement ein. Dementsprechend vielfältig sind die Aktivitäten der Gemeinden. Sie decken im Wesentlichen die Bereiche Schulen und Kindergärten, Unternehmen und Verwaltung sowie Freizeit ab. Im Zeitraum 2008 bis 2012 setzen die Gemeinden mit dem Projekt rad plan-b einen gezielten Schwerpunkt in der Förderung des Radverkehrs.

Ergebnisse
plan-b konnte in den letzten Jahren zahlreiche Aktivitäten für bewusste Mobilität umsetzen und hat in dieser Zeit ein beachtliches Netzwerk bestehend aus GemeindevertreterInnen, Verkehrsbetrieben, Land Vorarlberg, Wirtschaftskammer, Schulen, Kindergärten, Unternehmen und zahlreichen weiteren Organisationen geschaffen. Die Mobilisierung von 2.500 fleißigen "Schoolwalkern", 600 Kindergartenkindern und ca. 40 Unternehmen mit mehreren tausend MitarbeiterInnen zeigt, dass es attraktive Alternativen zum motorisierten Individualverkehr gibt und dass jeder tagtäglich etwas für sich und die Umwelt bewegen kann.