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Bus und Bahn 2016:

Tarife werden nur geringfügig angepasst

• leichte Anpassung gemäß Index – Preise für maximo-Jahreskarten bleiben gleich
• Jugendliche und SeniorInnen können kleine Vorteile noch heuer nutzen

Die Fahrkartenpreise im Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV) werden im kommenden Jahr nur geringfügig dem Index angepasst: Einzel-, Zeit- und Jahreskarten werden um durchschnittlich 1,3 Prozent teurer – die Erhöhung liegt so meist im Centbereich. Die Preise für maximo-Jahreskarten bleiben hingegen gleich. Änderungen gibt es bei der VVV-Jugendkarte und bei der Altersgrenze für SeniorInnen. Im Einzelfall kann es hier Sinn machen, den Kauf einer Jahreskarte vorzuziehen – die MitarbeiterInnen in den Servicestellen von Bus und Bahn informieren gern.

Wer in Vorarlberg mit Bus und Bahn unterwegs ist, fährt nicht nur sicher, bequem und umweltfreundlich, sondern spart auch einiges an Geld – speziell mit den attraktiven VVV-Jahreskarten. Doch auch insgesamt zählen die Tarife im Land zu den günstigsten rundum.

2016: Leichte Tariferhöhung, maximo-Jahreskarten bleiben gleich
Das gilt auch im kommenden Jahr: Die Tarifanpassungen ab Jänner 2016 konnten sehr gering gehalten werden. Einzelfahrscheine, Tages-, Wochen- und Monatskarten sowie domino-Jahrestickets kosten dann durchschnittlich 1,3 Prozent mehr. Die Preise für die beliebten maximo-Jahreskarten bleiben unverändert.

VVV-Jugendkarte: ÖBB-Vorteilscard kostet 8 Euro extra
Auch für die maximo-Jugendkarte <26 bleibt der günstige Preis von 192 Euro stabil – übrigens seit ihrer Einführung im Jahr 2006. Allerdings ist ab 2016 die ÖBB-Vorteilscard nicht mehr automatisch dabei, sondern kann auf Wunsch für einen geringen Aufpreis von 8 Euro gleich mitgekauft werden. Damit sind junge Menschen um bis zu 50 Prozent günstiger im ÖBB-Streckennetz durch ganz Österreich unterwegs. Der Normalpreis für die ÖBB-Vorteilscard Jugend beträgt 19 Euro.

SeniorInnen: Anspruchsalter steigt von 61 auf 62 Jahre
Vor einigen Jahren wurde österreichweit das Anspruchsalter für Seniorentarife für Frauen und Männer vereinheitlicht, um geschlechterspezifische Diskriminierungen zu vermeiden. Diese Altersgrenzen werden alle zwei Jahre österreichweit einheitlich den tatsächlichen Gegebenheiten angepasst. Aus diesem Grund können ab dem 1. Jänner 2016 SeniorInnen-Tarife erst ab dem 62. Lebensjahr in Anspruch genommen werden.
Allerdings besteht für Seniorinnen und Senioren, die das 62. Lebensjahr noch nicht vollendet haben die Möglichkeit, sich noch heuer eine Jahreskarte zum Sparpreis zu sichern – sie gilt dann zwölf Monate lang. Wer sich also heuer noch für die etwas günstigeren Varianten der Jugend- oder der Senioren-Sparpreis-Jahreskarte entscheidet, hat im November und Dezember noch Zeit dafür. Die MitarbeiterInnen in den Servicestellen von Bus und Bahn helfen hier gern weiter.

Ticketpreise weiterhin ausgesprochen günstig
Dank der gemeinsamen Anstrengungen von Bund, Land, Gemeinden und aller Partner im Verkehrsverbund Vorarlberg können die Tarife insgesamt weiterhin niedrig und damit attraktiv gehalten werden. Die Fahrkartenpreise liegen auf einem im Österreichvergleich ausgesprochen günstigen Niveau – und das bei hervorragender Qualität des öffentlichen Verkehrssystems und einem dichten Angebot im ganzen Land.

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