Die Faltrad-Förderaktion 2019

Immer mehr Vorarlberger lassen sich von den Vorteilen eines Faltrads überzeugen und genießen die einfache Mitnahme in Bus und Bahn sowie die neuen Wege, die sich ihnen erschließen. Mit der Faltrad-Förderaktion 2019 konnte an den Erfolg der ersten Aktion aus dem Vorjahr angeknüpft werden: Insgesamt freuen sich 24 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger über ihr neu erstandenes Faltrad und einen satten Zuschuss zu ihrer VVV-Jahreskarte.

26.11.2019

Mit dem Faltrad einfach zur Haltestelle und kostenlos in Bus und Bahn unterwegs
Die Aktion ist eine Kooperation von Verkehrsverbund Vorarlberg, Energieinstitut und Land Vorarlberg.

Fahrrad und Öffentlicher Verkehr gelten als Traumpaar der Mobilität. Dabei nehmen Falträder eine besondere Rolle ein, denn zusammengefaltet gelten sie als Gepäckstück und können jederzeit kostenlos in Bus und Bahn mitgenommen werden. Auseinandergefaltet entspricht ein Faltrad einem vollwertigen Fahrrad, mit dem die Wege zur Haltestelle oder zum Ziel einfach zurückgelegt werden können. Um den Funken auf möglichst viele Vorarlberger überspringen zu lassen und sie zum Erwerb eines Faltrades zu bewegen, wurde 2018 die Faltrad-Förderaktion - eine Kooperation zwischen Verkehrsverbund Vorarlberg, Energieinstitut Vorarlberg und dem Land Vorarlberg - ins Leben gerufen.

Startschuss der Faltrad-Förderaktion in diesem Jahr war die MOBILwoche 2019 in der ersten Septemberwoche. Der Kauf eines Faltrads bei einem der teilnehmenden Händler, die mittlerweile eine breite Palette an hochwertigen Modellen zur Auswahl stellen, wurde mit einem Gutschein für eine VVV-Jahreskarte gefördert. Das entsprach 30% des Kaufpreises des Faltrads bzw. maximal dem Preis der maximo Jahreskarte bzw. Partnerkarte. Das Förderbudget war begrenzt und die Nachfrage hoch: So wurde mit der letzten Förderung am 21.11.2019 der Fördertopf zur Gänze ausgeschöpft. 
 

Mit dem Faltrad einfach zur Haltestelle und kostenlos in Bus und Bahn unterwegs
Die Aktion ist eine Kooperation von Verkehrsverbund Vorarlberg, Energieinstitut und Land Vorarlberg.