"maximo fair"-Ticket sehr beliebt Diesen Text vorlesen lassen

Vor einem Jahr hat der Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV) das "maximo fair"- Monatsticket eingeführt. Es kostet 16 statt 77 Euro und ist für Menschen erhältlich, die Ausgleichszulage oder Mindestsicherung beziehen oder als Asylwerbende in unserem Land leben. Die sogenannte Faircard berechtigt dazu, ein "maximo fair"-Monatsticket zu erwerben.

1.806 Faircards wurden im vergangenen Jahr vom VVV an MindestsicherungsbezieherInnen und AusgleichszulagenbezieherInnen ausgegeben, ebenso 859 Jahreskarten Spar Spezial an AusgleichszulagenbezieherInnen. Asylwerberinnen und -werber haben 17.607 "maximo fair"- Monatstickets gekauft.

Auszeichnung für soziale Tarife
Beim Land Vorarlberg ist man mit der zielgerichteten Sachleistung sehr zufrieden. „Mobilität ist ein Grundbedürfnis und muss daher für alle leistbar sein, um armutsgefährdete Menschen vor gesellschaftlicher Ausgrenzung zu bewahren", so Mobilitätslandesrat Johannes Rauch und Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker.

FairCard und der Tarif maximo Fair wurden mit dem VCÖ-Mobilitätspreis Österreich in der Kategorie 'Sonderpreis: Barrierefreie und sozial gerechte Mobilität' ausgezeichnet.

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