Das plan b Jahr 2018

Die Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt haben sich 2004 mit dem Ziel zusammengetan, Schulen, Unternehmen und ihre insgesamt 65.000 Bürgerinnen und Bürger für bewusste Mobilität zu begeistern. Hier finden Sie einen kurzen Überblick über die zahlreichen Aktivitäten von 2018.

  • Winter RADIUS gestartet

    Es gibt viele gute Gründe, auch im Winter mit dem Fahrrad mobil zu sein. Einer davon ist die Gewinnmöglichkeit beim Winter RADIUS 

    Am Freitag, den 16. November ist in Vorarlberg wieder der Winter RADIUS gestartet. Das Motto dabei lautet "Fit durch den Winter radeln". Denn auch im Winter kann das Rad für alltägliche Erledigungen oder den Arbeitsweg genutzt werden. Positiver Nebeneffekt ist ein gestärktes Immunsystem durch die Bewegung an der frischen Luft.

    Die Anmeldung zum Winter RADIUS ist ab sofort auf www.fahrradwettbewerb.at möglich. Wer schon einmal beim Fahrradwettbewerb mitgemacht hat, muss sich nicht neu registrieren, sondern kann sich einfach mit seinen Zugangsdaten zum Winter RADIUS anmelden. Mit der Fahrrad Wettbewerb-App ist es besonders einfach die Radkilometer zu erfassen.

    Teilnehmende, die bis 11. Februar 2019 mehr als 50 Kilometer geradelt sind, nehmen an einer Preisverlosung teil.
    Alle Informationen zum Winter RADIUS auch auf www.fahrradwettbewerb.at.

    Drei gute Gründe für das Radfahren im Winter:
    • Raus aus dem Wintertief: Bewegung an der frischen Luft und im Licht wirkt stimmungsaufhellend
    • Training für die Abwehr: Die Kalt- und Warmzeiten stärken das Immunsystem
    • Ran an den Speck: Radfahren bei niedrigen Temperaturen verbrennt mehr Kalorien als im Sommer
    (Quelle: bmvit 2015, Radfahren im Winter)

    Weitere Informationen in der Presseaussendung des Landes unter https://presse.vorarlberg.at/land/dist/vlk-57973.html

  • Hunderte Radfahrer beim plan b-Rad-Ried-Tag

    Autofreies Lauteracher Ried als Anziehungspunkt und Genussraum: Hunderte RadfahrerInnen und Fußgänger nutzten den heutigen Rad-Ried-Tag zu einem Ausflug in das nahezu autofreie Lauteracher Ried.

    Mit dem heutigen Ried-Rad-Tag setzten die plan b-Gemeinden gemeinsam mit der Marktgemeinde Lustenau einen weiteren sichtbaren Impuls für bewusste Mobilität. „Die autofreien Stunden sind ein besonderes Danke an alle Menschen, die das ganze Jahr über mit ihren Wegen möglichst ohne Auto wertvolle Beiträge zur Lebensqualität in den Gemeinden und zum Schutz von Umwelt und Klima leisten", formulierten es die VertreterInnen der sieben Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Lustenau, Schwarzach und Wolfurt.

    Gemeinsam Rad fahren, genießen und feiern

    Den Rad-Ried-Tag nutzten die Träger-Gemeinden auch für ihren offiziellen Abschluss des Vorarlberger RADIUS-Fahrradwettbewerbs. Schon die gemeinsame Fahrt per Fahrrad von Lauterach und Lustenau zum gemeinsamen „Festplatz" mitten im Ried nahe den Sendeanlagen war ein beeindruckendes Erlebnis. Beim kurzen Festakt danach standen die RadfahrerInnen im Mittelpunkt, unter den anwesenden RADIUS-TeilnehmerInnen wurden 30 Preise verlost. Im Anschluss freuten sich Groß und Klein über gute Unterhaltung und spannende Eindrücke mitten in der Landschaft. Entsprechende Möglichkeiten boten sich u.a. beim Kinder-Fahrrad-Geschicklichkeitsparcours, beim Ponyreiten oder bei einer Führung durch die ORF-Sendeanlage oder das Ried. Zur Gemütlichkeit und zum Genuss trugen auch Vereine aus den plan b-Gemeinden mit ihren kulinarischen Köstlichkeiten und die „Bauernfänger" mit ihren mitreißenden Musikstücken bei. Der plan b-Rad-Ried-Tag war übrigens nachhaltig gestaltet und „ghörig-feschta"-zertifiziert.

     

    1.900 TeilnehmerInnen aus der Region beim RADIUS-Wettbewerb – 1,5 Mio. Kilometer per Fahrrad ersetzen 73.000 Liter Treibstoff

    Zahlreiche Bürger der plan b-Gemeinden sind auch heuer beim landesweiten Fahrradwettbewerb RADIUS mit. So haben mehr als 1.900 angemeldete Teilnehmer aus Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt in den vergangenen Monaten knapp 1,5 Millionen Kilometer „erradelt". Wer sich darüber besonders freuen kann, ist unsere Umwelt: Mit dem Umstieg aufs Fahrrad konnten knapp 73.000 Liter Treibstoff bzw. 208.000 Kilo CO2 eingespart werden. Auch der gesundheitliche Aspekt zählt, wurden doch umgerechnet bisher etwa 44 Millionen Kilokalorien verbrannt, was 110.000 Portionen Käsknöpfle entspricht. Auf diese Leistung dürfen alle Teilnehmer zu Recht stolz sein und sich beim Rad-Ried-Tag ruhigen Gewissens eine g'hörige Portion Riebel gönnen.

  • Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, wird belohnt!

    Die plan b-Gemeinden bedankten sich am 18. September wieder mit "Fahrradzöpfen"

    "Danke, dass du mit dem Fahrrad unterwegs bist!"
    Diesen Satz konnten am 18. September Menschen hören, die am Morgen radelnd im plan b-Gebiet angetroffen wurden. Für alle, die mit dem Rad unterwegs waren, gab es an verschiedenen Verteilstellen eine kleine Aufmerksamkeit in Form eines Zopfgebäcks. Die von heimischen Bäckereien frisch gebackenen "Fahrradzöpfle" wurden gemeinsam mit weiteren Informationen zu bewusster Mobilität verteilt. Die morgendliche Stärkungsaktion galt "Solange der Vorrat reicht". Am Achpark in Lauterach wurden beispielsweise in der Zeit zwischen 6:15 Uhr bis 7:15 Uhr 250 Zopfräder verteilt.

    Die sechs plan b-Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt arbeiten seit über einem Jahrzehnt gemeinsam daran, dass Mobilität auch ohne eigenes Auto funktioniert und attraktiv ist. Neben dem dichten Angebot von Bus und Bahn sind es vor allem die Wege zu Fuß und per Fahrrad, die Umwelt und Klima entlasten. Dass besonders auch Radfahren Spaß macht, haben in den vergangenen Monaten wieder zahlreiche Bürgerinnen und Bürger bewiesen. Voller Engagement sind mehr als 1.900 TeilnehmerInnen aus der plan b-Region beim Vorarlberger Fahrradwettbewerb RADIUS mit dabei und haben bis Ende August schon knapp 1,5 Millionen Kilometer "erradelt". Auf diese Leistung dürfen alle zu Recht stolz sein – und sich auf den 29. Sept. freuen. Dann nämlich wird der RADIUS-Abschluss beim Rad-Ried-Tag gebührend gefeiert.

  • Entspannt mit dem Rad durchs Ried

    Rad-Ried-Tag am 29. September

    Wer fleißig Kilometer auf dem Fahrrad sammelt, darf auch feiern! Ganz nach diesem Motto laden die plan b-Gemeinden und die Marktgemeinde Lustenau am 29. September wieder zum Rad-Ried-Tag mit buntem Rahmenprogramm ein. Zwischen 14 und 18 Uhr heißt es im Ried zwischen Lauterach und Lustenau für Kraftfahrzeuge: „Bitte draußen bleiben!"

    Aktuell werden in den plan b-Gemeinden fleißig Kilometer für den Fahrradwettbewerb RADIUS gesammelt. Ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen oder in der Freizeit – jede Strecke kann sich lohnen und ist auf jeden Fall ein Beitrag für Umwelt, Klima und Lebensqualität.

    plan b Rad-Ried-Tag am 29. September
    Am 29. September laden die Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Lustenau, Schwarzach und Wolfurt wieder gemeinsam zum plan b Rad-Ried-Tag ein. Radfahren, Feiern und Genießen stehen auf dem Programm. Von 14 bis 18 Uhr ist dafür das Ried bis auf Anrainer und landwirtschaftlichen Verkehr autofrei. Wer also ganz entspannt die herrliche Natur „im Vorbeifahren" genießen will, sollte sich diesen Nachmittag im Kalender markieren.

    Krönender Abschluss des RADIUS-Fahrradwettbewerbs in der Region
    Mit dieser besonderen Tour durchs Ried feiert die Region den Abschluss des Fahrradwettbewerbs RADIUS. Mitten im Ried werden beim ORF-Sender die Preise unter den fleißigen TeilnehmerInnen verlost. Rundherum dürfen sich Groß und Klein auf ein buntes Rahmenprogramm freuen, z.B. mit Kinder-Fahrrad-Geschicklichkeitsparcours, Kutschenfahrten, Führungen durch die ORF-Sendeanlage, oder Ried-Erkundungs-Touren. Jede Menge Stimmung und musikalische Unterhaltung gibt es mit den „Bauernfängern". Auch für Speis und Trank ist gesorgt: Vereine aus den plan b-Gemeinden verwöhnen die BesucherInnen an verschiedenen Verpflegungsständen mit kulinarischen Köstlichkeiten – von vegan über vegetarisch bis zu gschmackig-deftig. Die Veranstaltung ist wieder „ghörig-feschta"-zertifiziert. Der Rad-Ried-Tag findet bei jeder Witterung statt, bei Schlechtwetter mit reduziertem Programm und wetterfestem Ausweichquartier.

    Achtung: Die Sperre für motorisierten Verkehr gilt nicht für Anrainer und landwirtschaftlichen Verkehr. Bitte daher immer aufmerksam unterwegs sein, es gilt die Straßenverkehrsordnung.

    Die plan b-Gemeinden freuen sich auf einen schönen Rad-Ried-Tag und zahlreiche TeilnehmerInnen!
    Weitere Informationen gibt es unter www.mobilplanb.at und bei den Gemeinden.

  • VCÖ-Mobilitätspreis Vorarlberg 2018 für plan b

    "Gut-Geh-Raum" in Bregenz und die Initiative „Selbstständig zur Schule" als Siegesprojekt ausgezeichnet

    Das frühe Schaffen von Bewusstsein für Mobilität sowie der Fokus auf die persönliche Entwicklung von Kindern: Diese Kombination kommt im Projekt „Selbstständig zur Schule", initiiert von Land Vorarlberg, Landesschulrat, Sicheres Vorarlberg und plan b, zum Ausdruck. Nun wurde das Projekt gemeinsam mit dem „Gut-Geh-Raum" in Bregenz mit dem VCÖ-Mobilitätspreis Vorarlberg 2018 ausgezeichnet. Landesrat Johannes Rauch, Gerhard Mayer (ÖBB) und Michael Schwendinger (VCÖ) überreichten am 7. Sep. 2018 im Landhaus in Bregenz die Auszeichnung an eine Delegation der Projektbeteiligten.

    Das Motto beim heurigen VCÖ-Mobilitätspreis lautete „Gesellschaft.Wandel.Mobilität". Digitalisierung, E-Mobilität und Sharing werden auch im Bereich Mobilität massive Veränderungen bringen, große Anstrengungen sind erforderlich, um die Klimaziele zu erreichen. Kreative Ideen für nachhaltige Mobilität sind deshalb gefragt. Der VCÖ hat sich in Kooperation mit dem Land Vorarlberg und den ÖBB das Ziel gesetzt, solche Ideen jährlich auszuzeichnen und vor den Vorhang zu holen.

    „Selbstständig zur Schule" zeigt auf, wie das Mobilitätsverhalten im eigenen unmittelbaren Umfeld verändert werden kann. Der VCÖ hat die Arbeit mit und für Kinder am 7. Sep. 2018 in Bregenz als Siegesprojekt beim VCÖ-Mobilitätspreis Vorarlberg 2018 ausgezeichnet. Bürgermeister und Verantwortliche der beteiligten Gemeinden sowie Angelika Walser als Vertreterin des Landesschulrats nahmen die Auszeichnung und die Gratulationen entgegen.

    plan b: Gemeinsam am sensiblen Thema Mobilität dranbleiben
    Seit über einem Jahrzehnt arbeiten die sechs Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt gemeinsam mit dem Land Vorarlberg und vielen Partnern konsequent daran, attraktive Alternativen zur Fahrt mit dem Auto zu schaffen. Seither werden Kindergärten, Schulen, Unternehmen, BürgerInnen und andere Gruppen immer wieder eingeladen, bewusst unterwegs zu sein und gezielte Mobilitätsentscheidungen zu treffen. So auch im Schuljahr 2017/18: Rund 150 SchülerInnen haben sich im Rahmen des Projektes „Selbstständig zur Schule" ein Jahr lang intensiv mit ihrem Schulweg beschäftigt.

    Sicherheit am Schulweg erhöhen
    Das Bringen und Holen von Kindern mit dem Auto führt zusehends zu Problemen vor den Schulen. Deshalb haben das Land Vorarlberg, der Landesschulrat für Vorarlberg, der Fonds „Sicheres Vorarlberg" und das regionale Mobilitätsmanagement plan b gemeinsam folgendes Ziel formuliert: Weniger Elterntaxis und mehr Kinder, die umweltfreundlich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule kommen. Dies reduziert den Autoverkehr und erhöht die Verkehrssicherheit. Außerdem werden Kinder, die schon früh eigenständig zur Schule gehen, in ihrer Selbständigkeit, in ihrem Selbstbewusstsein und damit in ihrer persönlichen Entwicklung gefördert.

    „Gut-Geh-Raum", Kurzfilm und weitere konkrete Ergebnisse
    In den Volksschulen Bregenz-Schendlingen, Lauterach-Unterfeld und Hard-Mittelweiherburg und an der Partnervolksschule Andelsbuch wurde in einem Pilotprojekt zusammen mit SchülerInnen an der Attraktivierung ihrer Schulwege gearbeitet. Eine erste sichtbare Veränderung: Der „Gut-Geh-Raum" bei der Schule Schendlingen. Der Straßenraum ist dort an Schultagen von 7.15 Uhr bis 17 Uhr autofrei. Weitere Maßnahmen wurden bereits umgesetzt, im Herbst folgen die nächsten Schritte, wenn das Projekt an vier weiteren Volksschulen fortgesetzt wird. Pointiert aufgezeigt wird das Thema „Elterntaxi" außerdem in einem Kurzfilm. Die Begeisterung aller Beteiligten – Kinder, Lehrkörper, Eltern, Gemeindeverantwortliche und ExpertInnen – war während des gesamten Projekts, besonders aber auch bei der gemeinsamen Abschlussveranstaltung im Juni in Lauterach zu sehen und spüren.

    Vorzeigeprojekt ausgezeichnet
    Das überzeugte auch die ExpertInnen-Jury beim VCÖ-Mobilitätspreis: „Das Besondere ist, dass verschiedene Stakeholder gemeinsam Ideen gesammelt und Lösungen entwickelt haben. Zudem geht das Projekt über das reine Verkehrsthema hinaus. Neben der Verkehrssicherheit fördert die Initiative vor allem auch die Entwicklung der Kinder.", so Michael Schwendinger vom VCÖ bei der Preisverleihung.

    Herzlichen Glückwunsch an die weiteren Preisträger
    Auch das Wolfurter Unternehmen Haberkorn und der Verkehrsverbund Vorarlberg wurden für ihre vorbildlichen Projekte ausgezeichnet. Haberkorn für die Verlagerung von Dienstreisen vom Flieger auf die Bahn, der VVV für seine Vorreiterrolle im Bereich mobiles Ticketing. FAIRTIQ soll bereits in wenigen Wochen in ganz Vorarlberg und damit auch in der plan b Region verfügbar sein. Herzlichen Glückwunsch allen Preisträgern!

  • plan b beim Europäischen Radgipfel vertreten

    Workshop zum Thema "Radfahren durchs Ried" am 26. September in Salzburg 

    Vom 24. bis 26. September 2018 steht Salzburg ganz im Zeichen des Europäischen Radgipfels. Und die plan b-Region ist im bunten und vielfältigen Programm ein wichtiger Baustein. Am Mittwoch, 26. September beschäftigt sich ein Workshop mit dem Radfahren durchs Ried: Elmar Rhomberg (Bgm. Lauterach), Verena Hohenwarter (REVITAL) und Anna Schwerzler (Amt der Vorarlberger Landesregierung) stellen den kooperativen Planungsprozess rund um die Alltagsradrouten im Natura 2000 Gebiet vor.

    Das gesamte Programm zum dreitägigen Radgipfel ist hier zu finden.

    Die Anmeldung ist hier möglich.

    Weitere Informationen zum Radgipfel unter www.radgipfel2018.at 

  • Die Speichenkobolde sind los!

    Die Speichenkobolde sind los! Sie leben auf unseren Radwegen und wollen gesammelt werden.

    Im Rahmen des Radius Fahrradwettbewerbs laden Land Vorarlberg und Energieinstitut Vorarlberg Jung und Alt zum Koboldsammeln ein.

    Auf den Radwegen im ganzen Land haben sich Speichenkobolde versteckt. Mit der App des Radius Fahrradwettbewerbs kann man die Speichenkobolde einsammeln. Und fleißiges Sammeln wird belohnt: Ab fünf gesammelten Speichenkobolden erhält man eine kleine Überraschung. Das Sammeln der Speichenkobolde ist bis zum 9. September möglich.

    So kann man mitmachen:

    1. Auf www.fahrradwettbewerb.at für den Radius Fahrradwettbewerb registrieren.

    2. Die App „Radius Fahrradwettbewerb" für iPhone oder Android herunterladen und sich als Koboldsammler/in anmelden

    3. Kobold-Strecke auswählen und losradeln!

    4. Am Speichenkoboldplatz findet man eine Bodenmarkierung. Dort stehen bleiben und die App öffnen, um den Speichenkobold einzusammeln.

    5. Mindestens fünf Kobolde sammeln, um eine kleine Überraschung zu erhalten.

    Mehr Infos unter: www.fahrradwettbewerb.at

  • Ideenwettbewerb „Radkultur“ gestartet

    Die besten Projekte werden mit bis zu 5.000 € belohnt

    Das Land Vorarlberg startet über den Sommer einen Ideenwettbewerb „Radkultur". Unternehmen, Betriebe, Gemeinden, Vereine oder Einzelpersonen können ab sofort bis spätestens 30. September Ideen einreichen, die zu einer Entwicklung und Förderung der Radkultur im Land beitragen. Projekte können mit bis zu 5.000 € unterstützt werden.

    Die Teilnahmebedingungen, Einreichformulare und weitere Informationen sind unter www.vorarlberg.at/fahrrad zu finden.

     

    Fotorecht: Land Vorarlberg/Lukas Hämmerle

  • Für Verkehr und Mobilität in unseren Gemeinden tragen wir gemeinsam Verantwortung

    Regionales Parkraummanagement als weiterer Baustein für mehr Standort-/Lebensqualität und für bewusstere Mobilität

    Mobilität für Menschen und Güter ermöglichen, aber die negativen Auswirkungen des Verkehrs - wie beispielsweise Staus, Lärm, Abgase, Rücksichtslosigkeit, Unfälle, zugeparkte Plätze, Kosten - reduzieren: Das ist eine Herausforderung, die immer drängender wird. Die Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Lustenau, Schwarzach und Wolfurt setzen seit Jahren auf bewusste Mobilität, die Menschen hier legen viele Wege ohne Auto zurück. Einige Schwerpunkte und Maßnahmen wurden bei einer Pressekonferenz am 5. Juli in Lauterach vorgestellt.

    Vielseitiges Angebot für persönliche Mobilität in der Region
    Attraktiv und vielseitig sind in der Region die Möglichkeiten, mit oder ohne Auto gut unterwegs zu sein:

    • Bus und Bahn zählen zum Rückgrat der bewussten Mobilität in der Region.

    • Beim Radfahren liegt die plan b-Region seit langem im österreichischen Spitzenfeld.

    • Gemeindeentwicklung und kurze Wege: Die Gemeinden berücksichtigen in Raumplanung und Gemeindeentwicklung viele Möglichkeiten, um Verkehr zu reduzieren.

    • Schule und Mobilität: Die Region hat verschiedene, inzwischen landesweit verfügbare Instrumente mitentwickelt.

    • Gemeinsam planen, informieren und Bewusstsein schaffen.

    Trotzdem gibt es auch in der  plan b-Region weiter Handlungsbedarf in Sachen Mobilität. Das aktuelle Vorhaben „Regionales Parkraummanagement" macht Parkplätze besser verfügbar und trägt zu mehr Sicherheit und Qualität bei. Nach Hard starten in den nächsten Monaten weitere Gemeinden mit diesem zusätzlichen Baustein für bewusste Mobilität.

    Die Eckpunkte im regionalen Parkraummanagement
    1. Parkplätze sollen einfach erkannt und gefunden werden – gute Beschilderungen und klare Markierungen tragen dazu bei. Das Handyparken unterstützt beim Finden der Parkplätze, macht das Bezahlen einfach und vermeidet Strafzettel.
    2. Parkzeitbeschränkungen und spezielle Parkflächen verlagern Dauerparker an geeignete Plätze. Dafür werden öffentliche Parkplätze in Zentren entweder
       a. bewirtschaftet (Landeshauptstadt Bregenz) oder
       b. zur „90 Minuten-Gratis-Kurzparkzone" (andere Gemeinden).
    An anderen Stellen kann länger geparkt werden, ab der 91. Minute fallen Parkgebühren an.
    3. Parkgebühren werden gezielt dort eingesetzt, wo Parkplätze knapp sind oder eine Lenkungswirkung und ein Kostenbeitrag sinnvoll sind.
    4. Nutzergruppen wie z.B. Anwohner, Unternehmer oder Pendler können Dauerparkkarten erwerben und damit sie auf bestimmten Flächen unbegrenzt parken.

    Gemeinsame Zielrichtungen: Vermeiden, verlagern, verbessern
    Für die Mobilität der Zukunft werden Technik, Digitalisierung und Infrastrukturprojekte neue Möglichkeiten schaffen. Trotzdem wird auch künftig unnötiger Verkehr möglichst zu vermeiden sein: Neben Gemeindeentwicklung und Raumplanung helfen dabei auch simple Mittel wie Fahrgemeinschaften oder der Einkauf in der Nähe statt im Internet – schließlich muss jedes Paket ja auch zugestellt werden. Weiters sind Wege und Transporte generell auf möglichst schonende und umweltfreundliche Mobilitätsarten zu verlagern. Die Gemeinden und ihre Partner bauen dafür das Angebot bei Fuß- und Radrouten, beim Car-Sharing oder beim öffentlichen Verkehr laufend weiter aus. Ergänzend können z.B. alternative Antriebe und andere Technologien die Situation im Individualverkehr weiter verbessern.

  • Abschlussveranstaltung "Selbstständig zur Schule"

    Teilnehmende Schulen der plan b Region ausgezeichnet

    150 Schülerinnen und Schüler haben sich im Rahmen des Projektes „Selbstständig zur Schule" ein Jahr lang intensiv mit dem Thema Schulweg beschäftigt. Die vier Pilotschulen - drei davon aus den plan b Gemeinden - haben am Montag in Lauterach ihre Ergebnisse präsentiert.

    Landesrätin Barbara Schöbi-Fink und Landesrat Johannes Rauch würdigten das Engagement der Schülerinnen und Schüler und überreichten Urkunden für den erfolgreichen Projektabschluss.

    Kinder, die schon früh eigenständig zur Schule gehen, werden in ihrer Selbständigkeit, in ihrem Selbstbewusstsein und vor allem in ihrer persönlichen Entwicklung gefördert. „Ein eigenständig zurückgelegter Schulweg verhindert aber auch Bewegungsmangel und Übergewicht und trägt dazu bei, dass Kinder ihre Umwelt bewusster wahrnehmen. Sie entwickeln einen stabileren Orientierungssinn, sie lernen Gefahren zu erkennen und zu vermeiden und treffen Freunde. Das Projekt leistet einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung unserer Kinder", ist Schullandesrätin Barbara Schöbi-Fink überzeugt.

    Sicherheit am Schulweg erhöhen
    Das Bringen und Holen von Kindern mit dem Auto führt zusehends zu Problemen vor den Schulen. Viele Eltern, die ihre Kinder nicht mit dem Auto in die Schule bringen, erwähnten in einer Befragung auf Initiative von „Sicheres Vorarlberg", dass die Autos der anderen Eltern und das somit verursachte Verkehrschaos vor den Schulen, eine große Gefahr darstellen. Ebenso komme es auf befahrbaren Gehsteigen immer wieder zu gefährlichen Situationen. Deshalb haben das Land Vorarlberg, der Landesschulrat für Vorarlberg, Sicheres Vorarlberg und das regionale Mobilitätsmanagement plan b das Projekt „Selbstständig zur Schule" gestartet. „Ziel in den kommenden Jahren ist, die Sicherheit auf dem Schulweg zu verbessern und den Autoverkehr zu reduzieren. Die Kinder werden durch solche praxisorientierten Projekte früh motiviert, sich in die Gestaltung des öffentlichen Raumes einzubringen. Ihre Ideen sind wichtig für die Gestaltung unserer Zukunft", betonte Mobilitätslandesrat Rauch.

    Konkrete Ergebnisse
    In den Volksschulen Bregenz-Schendlingen, Lauterach-Unterfeld und Hard-Mittelweiherburg wurde in einem Pilotprojekt zusammen mit Schülerinnen und Schülern der dritten Schulstufe an der Attraktivierung ihrer Schulwege gearbeitet. Erste Maßnahmen wurden bereits umgesetzt, weitere gemeinsame Umsetzungsschritte folgen im Herbst. An der Volksschule Andelsbuch legen bereits alle Schülerinnen und Schüler ihren Schulweg zu Fuß oder mit den Rad zurück. Ihnen ging es beim Projekt hauptsächlich darum, mögliche Gefahrensituationen kennenzulernen, um diese in der Praxis zu vermeiden. Zudem fließen die Informationen und Wünsche, die im Laufe des Projekts gesammelt wurden, in den Schulentwicklungsprozess ein.

    Kinder mit Begeisterung bei der Sache
    Bei der Abschlussveranstaltung zeigten sich Schöbi-Fink und Rauch vom Engagement der Kinder beeindruckt. „Alle Beteiligten haben mit so viel Begeisterung am Projekt gearbeitet. Es freut mich, dass einige der entwickelten Maßnahmen nun in den Gemeinden umgesetzt werden. Dadurch lernen die Kinder auch, dass ihre Ideen und ihre Arbeit dazu beitragen, unsere Gemeinden positiv zu verändern", so Rauch. Schöbi-Fink freute sich besonders, dass die Kinder bei diesem Projekt die Chance haben selbst mitzugestalten: „Man hat gesehen wie ernst die Kinder ihre Aufgabe genommen haben und, dass sie ihre Ideen einbringen wollen."

    Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz (VLK)
    http://presse.vorarlberg.at/land/dist/vlk-56992.html

  • Radverkehr hört nicht an der Grenze auf

    „Mir pfiffand uf d'Grenz!" als grenzüberschreitende Radveranstaltung in Höchst / St. Margrethen

    Bereits seit zwei Jahren arbeiten die Gemeinden im St. Galler und Vorarlberger Rheintal intensiv für mehr Radverkehr im Rahmen der Initiative „Velotal Rheintal" zusammen. Unter dem Motto „Mir pfiffand uf d'Grenz!" haben die Gemeinden Höchst und St. Margrethen nun am Sonntag, 24. Juni 2018 zu einem Fahrradfest eingeladen. Anlass war die Fertigstellung der optimierten Radinfrastruktur auf und im Umfeld der Grenzbrücke Höchst-St.Margrethen, welche für diesen Anlass sogar extra für den motorisierten Verkehr gesperrt wurde. Hunderte Menschen feierten das gemeinsame Radfahren vor dem Zollplatz. Ein buntes Rahmenprogramm stand zur Verfügung, von Radshows, Radball, Kunstradeinlagen und breitem Kinderprogramm bis hin zu Konzerten der beiden Musikvereine.

    Frequenzsteigerung erwartet
    Ein neues Radbarometer zählt zukünftig, wieviele Radfahrende auf dem neuen Radweg über die Brücke unterwegs sind. Bei der letzten Zählung 2016 waren es pro Werktag 535 Radlerinnen und Radler. Zukünftig sollen es mehr werden, und das für alle sichtbar: Das Velotal-Radbarometer zeigt für alle an, wieviele Radfahrende schon unterwegs waren.

    Velotal Rheintal
    Velotal Rheintal ist eine Initiative des Landes, des Kantons und der Gemeinden des Vorarlberger und St. Galler Rheintals. Ziel ist es, die Freude am Radfahren östlich und westlich des Rheins und vor allem grenzüberschreitend zu wecken und zu fördern.
    Die Talebene im Rheintal bietet beste Voraussetzungen, um das Fahrrad zu nutzen – sowohl sportlich in der Freizeit als auch für die alltägliche Mobilität. Velotal Rheintal will auf das bereits bestehende Radwege-Netz hinweisen und dieses künftig verbessern und ausbauen. Seit 2017 läuft das Projekt unter dem Dach des Vereins Agglomeration Rheintal.
    Weiterführende Informationen: www.velotal-rheintal.com bzw. www.agglomeration-rheintal.org

    Weitere Informationen und Fotos zum Radfest
    Auf der Seite der Vorarlberger Landeskorrespondenz (VLK) unter http://presse.vorarlberg.at/land/dist/vlk-56965.html

  • Variantenuntersuchung für eine Radwegverbindung durch das Lauteracher Ried abgeschlossen

    Kooperativer Planungsprozess der involvierten Gemeinden und Interessensvertretungen 

    Situation

    Im Lauteracher Ried sind aktuell viele Radwege nicht staubfrei, bei Regen und Schnee schlecht befahrbar und damit nicht gerade alltagstauglich. Entweder müssen große Umwege in Kauf genommen werden oder stark befahrene Landesstraßen wie die L41 mitgenutzt werden.

    Breite Beteiligung

    In einem einjährigen kooperativen Planungsprozess wurden nun auch für den Alltagsradverkehr Verbindungen durch das Ried gefunden. Beteiligt waren die Gemeinden Lauterach, Lustenau, Hard, Höchst, Wolfurt, Fußach, Gaißau, Schwarzach und Dornbirn. Diese Kommunen hatten bereits vor zwei Jahren eine Petition an das Land Vorarlberg gerichtet. Gemeinsames Anliegen ist es, Alltags-Radwege durch das Ried zu schaffen. Neben den Gemeinden waren auch Vertreterinnen und Vertreter des Landes Vorarlberg sowie des Naturschutzes, der Wasserwirtschaft, der Landwirtschaft und der Jagd in den Prozess kooperativ eingebunden.
    Federführend wird der Planungsprozess von der Marktgemeinde Lauterach organisiert und von den Büros Rosinak & Partner aus Wien, Revital Integrative Naturraumplanung aus Osttirol und Planoptimo aus Tirol begleitet.

    Routenempfehlung

    Die von den Planenden empfohlenen Routen verbinden Lustenau und Lauterach/Wolfurt parallel zur Zellgasse und entlang des Landgrabens und führen in Richtung Dornbirn parallel zur Höchsterstraße. Diese Verbindungen haben ein hohes Verlagerungspotenzial vom PKW auf das Fahrrad und – im Vergleich zu anderen Routen – geringere negative Auswirkungen auf den Naturraum. Als ergänzende Routen werden eine Verbindung entlang der Dornbirner Ach und eine Route über die Sackstraße mit einer neuen Brücke bei Dillen empfohlen.

    Vorgehen

    Die Variantenuntersuchung ist nun abgeschlossen. Die Planungen werden in weiterer Folge vertieft, schließlich müssen die konkreten Auswirkungen auf den sensiblen Naturraum im Detail geprüft und gegebenenfalls Ausgleichsmaßnamen gesetzt werden. Ergänzend sind diverse rechtliche Verfahren zu durchlaufen und Synergien mit konkreten wasserwirtschaftlichen Projekten zu finden.

    Weitere Informationen

    Auf der Seite der Vorarlberger Landeskorrespondenz (VLK) unter http://presse.cnv.at/land/dist/vlk-56943.html

  • Europäischer Radgipfel von 24. bis 26. September 2018 in Salzburg

    Anmeldung ab sofort möglich!

    Der österreichische Radgipfel findet heuer von 24. bis 26. September 2018 in Salzburg statt und steht unter dem Motto „Radkultur bewegt". Durch die EU-Ratspräsidentschaft Österreichs im zweiten Halbjahr 2018 werden am diesjährigen Radgipfel gezielt auch Referentinnen und Referenten sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Europa eingeladen.

    Weitere Informationen auf der offiziellen Website des Europäischen Radgipfels 2018: https://cyclingsummit.zgis.at/de/start-page-de/

    Inzwischen ist auch die offizielle Anmeldung direkt unter https://cyclingsummit.zgis.at/de/anmeldung/ möglich. Auf der Website finden sich auch alle Informationen zur Anreise und zu Übernachtungsmöglichkeiten.

    Die Teilnahme am Europäischen Radgipfel ist kostenfrei.

  • Frühlingsmarkt in Schwarzach mit Fundradverkauf

    Der Frühlingsmarkt in Schwarzach am 27. Mai bietet auch Informationen und Services zum Thema Mobilität

    Die Gemeinde Schwarzach stellt auch dieses Jahr ihren Frühlingsmarkt unter das Motto: "Wer ku ka kut"

    Termin: Sonntag, 27. Mai 2018, 10 bis 17 Uhr
    Ort: Dorfplatz Schwarzach

    Neben Allerlei Selbstgemachtem, einiges für den Garten, Bewirtung und musikalischem Rahmenprogramm gibt es auch Informationen zum ANRUFBUS sowie einen Fundradverkauf.

    Weitere Informationen unter http://www.schwarzach.at/Wer_ku_ka_kut_-_Fruehlingsmarkt

  • Landbus Unterland testet neuen 21-Meter-Gelenkbus

    Kapazität als Herausforderung im öffentlichen Verkehr – größere Busse als mögliche Antworten auf steigende Fahrgastzahlen 

    Landbus Unterland: 15 Millionen Fahrgäste, 11 Millionen Stopps an Haltestellen

    Seit Jahren steigen die Fahrgastzahlen beim Landbus Unterland kontinuierlich an: Im vergangenen Betriebsjahr wurden rund 15 Millionen Einstiege gezählt, das sind um neun Prozent mehr als 2015. 230 LenkerInnen waren mit 87 Fahrzeugen unterwegs und bedienten 36 Linien in 22 Gemeinden. Die Busse haben etwa elf Millionen Mal an einer der 417 Haltestellen gehalten, um in Summe fünfzehn Millionen Fahrgäste ein- und aussteigen zu lassen. Wahrlich beeindruckende Zahlen. Das Bus- und Bahn-Angebot erspart der Region Unterland rund ein Viertel des motorisierten Individualverkehrs, wie der Vergleich mit der benachbarten Bodenseeregion zeigt.

    Größere Fahrzeuge für Qualität auch bei steigender Nachfrage

    Um die gewünschte Qualität zu halten, lässt sich bei steigenden Fahrgastzahlen entweder der Takt verdichten oder die Kapazität der Fahrzeuge erhöhen. Neben der laufenden Optimierung der Fahrpläne testet der Landbus Unterland deshalb gemeinsam mit dem Partner, der ÖBB-Postbus GmbH das nächstgrößere Gelenksbus-Modell auf seine Linientauglichkeit. Sofern der Testeinsatz positiv ist, sollen solche Fahrzeuge auf geeigneten Kursen mit hoher Fahrgastfrequenz oder bei Veranstaltungen zum Einsatz kommen.

    Der 21 Meter-Gelenksbus auf einen Blick

    Maße 20,99 Meter lang,
    2,55 Meter breit,
    3,35 Meter hoch
    Kapazität 45 Sitzplätze, 146 Stehplätze
    = 25 % oder 55 Personen höhere Kapazität als derzeit eingesetzte Gelenksbusse
    Besonderheiten fünf Türen
    barrierefreie Niederflur-Ausführung
    Gesamtgewicht 32 Tonnen
    Motorisierung rund 400 PS, Euro VI, lärm- und emissionsarm
    mögliche Einsatzbereiche stark frequentierte Linien mit passenden Haltestellen und Routen, Veranstaltungen

     

    Mehr Informationen

    bei Michael Stabodin, Geschäftsführer Landbus Unterland:
    michael.stabodin@landbusunterland.at oder 05572 32300

     

    Quelle: Presseaussendung des Landbus Unterland

  • Parkraummanagement startet im Mai

    Hard setzt Parkraummanagement der plan b Region um Zugeparkte Parkflächen, wildes Parken in den Seeanlagen und Dauerparker im Zentrum sind in Hard keine Seltenheit. Die Einführung von bewirtschafteten Parkplätzen und Kurzparkzonen wurde deshalb von der Gemeindevertretung im November 2017 beschlossen - in Abstimmung mit den weiteren plan b-Gemeinden und der Gemeinde Lustenau. Alle Gemeinden sind von ähnlichen Problemen betroffen und werden ebenfalls eine Parkplatzbewirtschaftung einführen bzw. diese ausweiten.

    Ziele des Parkraummanagements
    - Verursachergerechte Aufteilung der enormen Kosten, welche die Gemeinden im Zusammenhang mit der Errichtung und Erhaltung von Parkflächen zu tragen haben, auf alle Nutzer der Parkflächen.
    - Bessere Verfügbarkeit von knappen Parkplätzen im Ortszentrum
    - Bessere Lenkung und Verlagerung des Verkehrs
    - Verbesserung der Verkehrssicherung und der Aufenthaltsqualität

    90 Minuten gratis parken
    In der Gemeinde Hard startet das Parkraummanagement im Mai, sobald die entsprechenden Beschilderungen an den Einfahrten zu den Parkzonen angebracht sind. Damit Harderinnen und Harder tägliche Besorgungen wie Einkaufen oder Arztbesuche weiterhin bequem erledigen können, bleibt das Parken in den ersten 90 Minuten kostenfrei. Wichtig ist aber, dass der Abstellzeitpunkt des Fahrzeuges stets klar kundgemacht wird. In den Kurzparkzonen ist dies mit einer Parkscheibe möglich, auf den gebührenpflichtigen Parkplätzen mittels Parkschein und Handyparken bzw. bei einer Parkdauer von maximal 90 Minuten auch mittels Parkscheibe.

    Alle Infos zum Parkraummanagement in Hard auf der Webseite der Gemeinde: www.hard.at/de/parkraummanagement/

  • Neuer Radweg in Bregenz eröffnet

    Vom Lückschluss im "Maggi-Areal" profitieren vor allem Alltagsradler

    Am 7. Mai 2018 wurde der neue Geh- und Radweg beim sogenannten „Maggi-Areal" in der Landeshauptstadt Bregenz offiziell eröffnet. In die 400 Meter lange, parallel zur Bahn verlaufende Verbindung zwischen der Quellenstraße und der Vorkloster­gasse wurden rund 370.000 Euro investiert. Das Projekt wurde als überörtliche Landesradroute vom Land mitfinanziert.

    Vor allem der Alltagsradler profitiert mit dem neuen Radweg von einem direkten Anschluss an den Bahnhof. Deshalb kann mit Recht von einem "Lückenschluss" gesprochen werden.

    Weitere Informationen auf www.bregenz.gv.at/rathaus/news/showNews/neuer-geh-und-radweg/

  • Radlotto im Mai

    Zur Arbeit radeln und attraktive Preise gewinnen

    Radlotto im Mai: Zur Arbeit radeln und gewinnen

    Im letzten Jahr haben bei der Aktion "Radlotto - Mit dem Rad zur Arbeit" über 2.000 Teilnehmende fast 160.000 Kilometer ihrer Arbeitswege per Rad zurück gelegt. Weil das Angebot so gut angenommen wurde, findet die Aktion heuer ihre Fortsetzung. Damit sollen die Menschen dazu motiviert werden, ihren Arbeitsweg öfter mit dem Fahrrad oder auch mit dem E-Bike zu absolvieren.

    Das Radlotto findet im Rahmen des Radius Fahrradwettbewerb im gesamten Monat Mai statt. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Anmeldung beim Radius Fahrradwettbewerb und die Auswahl eines Arbeitgebers auf www.fahrradwettbewerb.at. Unter allen, die am jeweiligen Arbeitstag in die Arbeit geradelt sind, wird ein toller Tagespreis verlost. Zu gewinnen gibt es Radschlösser und Helme sowie praktische Radflaschen. Am Ende der Aktion werden unter allen, die die Hälfte ihrer Arbeitswege geradelt sind, zwei Sparbücher im Wert von 250 Euro von der Raiffeisenbank Vorarlberg verlost.

    Besonders einfach können die Arbeitswege mit der Fahrradwettbewerb-App erfasst werden. Die kostenlose Smartphone-App des RADIUS Fahrradwettbewerb kann für Android- und Apple-Smartphones in den jeweiligen App Stores heruntergeladen werden. Suchbegriff: Fahrradwettbewerb Vorarlberg

    Das Radlotto im Mai findet im Rahmen der bundesweiten Aktion „Österreich radelt zur Arbeit" statt, die von der Radlobby koordiniert wird. Informationen gibt es unter www.radeltzurarbeit.at

    Alle Informationen zum Radlotto gibt es unter www.fahrradwettbewerb.at

  • Verteilaktion in Hard

    Auch in Hard freuten sich Radler über Zopf-Fahrräder 

    Nachdem andere plan b Gemeinden ihre Verteilaktion bereits am 6. April durchgeführt haben, folgte am 19. April nun auch die Marktgemeinde Hard.

    Für ihren wichtigen Beitrag zu umweltbewusster Mobilität wurden Radlerinnen und Radler bei der Brückenwaage, der Fahrradbrücke nach Bregenz, der Unterführung im Erlach und an den Schulen mit einem kleinen Dankeschön überrascht. Für sie gab es zur Stärkung frische „Fahrradzöpfe". Über 800 Stück wurden verteilt! Gleichzeitig erhielten die Radlerinnen und Radler auch in Hard Informationen über den neuen Service ANRUFBUS (www.landbus.at), der seit kurzem das nächtliche Angebot von Bus und Bahn erweitert, sowie über den RADIUS Fahrradwettbewerb 2018. Wer sich jetzt zum Fahrradwettbewerb anmeldet und bis 30. September mehr als 100 Kilometer radelt, nimmt an der Verlosung toller Preise teil und ist herzlich zur Abschlussveranstaltung im kommenden Herbst eingeladen.

     

    Weitere Fotos von der Verteilaktion sind auf der Facebook-Seite der Marktgemeinde Hard hier zu finden.

    Infos zum Fahrradwettbewerb gibt es auf www.fahrradwettbewerb.at

  • ANRUFBUS hat Betrieb gestartet

    ANRUFBUS erweitert in der plan b Region das Angebot im öffentlichen Verkehr 
     

    Seit 23. März: Neuer Anrufbus erweitert öffentlichen Verkehr

    Für alle, die die Nacht zum Tag machen: Seit dem 23. März holt der neue ANRUFBUS seine Fahrgäste zwischen 20 und 3.00 Uhr bzw. 5.00 Uhr früh an der Haltestelle ab und fährt sie bis nach Hause. Dieses neue Angebot starten die plan b Gemeinden sowie Bildstein und Buch als Pilotgemeinden gemeinsam mit dem Landbus Unterland – für mehr Sicherheit und für mehr Flexibilität auch ohne eigenes Auto.

    Anrufen, abgeholt und per Kleinbus im Landbus-Design bis nach Hause gebracht werden: Der neue ANRUFBUS macht genau das und erweitert so in den acht Pilotgemeinden abends und nachts das Angebot von Bus und Bahn. Nach Bestellung per Telefon unter 0676 93 05 110 oder per eigener VVV-APP werden Fahrgäste abends und nachts an Haltestellen und anderen wichtigen Punkten abgeholt. Im Unterschied zum normalen Linienbus bringt der ANRUFBUS sie bis nach Hause.

    Im Regelfall maximal 30 Minuten zwischen Bestellung und Abholung
    Der ANRUFBUS ist von Sonntag bis Donnerstag von 20.00 bis 3.00 Uhr in der Früh, Freitag/Samstag sowie vor Feiertagen sogar bis 5.00 Uhr früh unterwegs. Nach den Erfahrungen in anderen Regionen vergehen im Regelfall maximal 30 Minuten zwischen Bestellung und Ankunft des Busses an der Abholstelle. Vier kleine Linienbusse sind im Einsatz – alle im Landbus-Design, mit Rollstuhl-Stellplatz und mit Allradantrieb.

    Attraktive Tarife – 25 % Ermäßigung mit VVV-Zeitkarte
    Die Kosten für den Fahrgast bleiben dabei überschaubar: Innerhalb der Pilotregion kostet eine Fahrt zwischen sechs und 12 Euro pro Person. Die Fahrpreise werden nach dem Domino-System des Verkehrsverbund Vorarlberg berechnet und betragen das Vierfache eines VVV-Vollpreis-Einzeltickets. Wer eine für die jeweilige Region gültige VVV-Zeitfahrkarte besitzt (Tages-/Monats-/ Jahreskarte), fährt 25 Prozent günstiger und lässt sich bereits ab 4,50 Euro vom ANRUFBUS nach Hause bringen. Tageskarten gelten übrigens am Kauftag jeweils bis Betriebsschluss – das heißt also auch bis in den frühen Morgen am Folgetag.

    Gemeinsames Pilotprojekt von acht Gemeinden mit dem Landbus Unterland
    Finanziert wird der ANRUFBUS im Landbus Unterland über die Pilotgemeinden mit Unterstützung des Landes Vorarlberg. Die politischen VertreterInnen der acht Gemeinden sehen in diesem neuen Mobilitätsservice einen wichtigen Beitrag zu mehr Sicherheit und zu mehr Lebensqualität für alle, die nachts unterwegs sind. „Der ANRUFBUS verlängert das immer dichter werdende Nachtangebot von Bus und Bahn auf attraktive Art bis vor die Haustüre"

    Mehr Informationen
    www.landbusunterland.at/anrufbus/

  • Zopf-Fahrräder als Dankeschön

    Der frühe Vogel... Radfahren wurde von plan b mit Zopfrädern belohnt

    Im November vergangenen Jahres haben die plan b Gemeinden RadfahrerInnen für ihre Wintertauglichkeit mit Zopf-Fahrrädern im Kleinformat belohnt. Die Aktion fand am 6. April nun ihre Fortsetzung.

    Frühmorgens müssen die Radfahrer angesichts der Temperaturen auch jetzt im Frühling noch gut gerüstet sein. Das sind sie auch - erfreulich viele Menschen sind wieder per Fahrrad unterwegs. Davon konnten sich die Verteilmannschaften an verschiedenen Stellen in der Region überzeugen. Zwischen 6.00 Uhr und 8.00 Uhr wurden als Dankeschön an verschiedenen Radrouten frische Zopfteig-Fahrräder verteilt. Daneben erhielten die RadfahrerInnen Informationen zum RADIUS-Fahrrad-Wettbewerb und zum neuen ANRUFBUS.

    Die frühmorgendlichen RadlerInnen sind meist unterwegs zur Arbeit oder zur Schule. Sie absolvieren dabei kurze, aber auch längere Strecken. So berichtete ein Radler bei der Verteilaktion von seiner 24 Kilometer langen Wegstrecke (eine Richtung!)
    Die RadlerInnen waren von den Zopf-Fahrrädern ausnahmslos begeistert und nahmen das Dankeschön dankbar an. Die plan b Gemeinden bedanken sich ihrerseits noch einmal bei allen, die umweltbewusst mobil sind!

    Mobilität gemeinsam gestalten
    Die sechs plan b-Gemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt arbeiten seit über einem Jahrzehnt gemeinsam und mit Partnern daran, dass Mobilität auch ohne eigenes Auto funktioniert und attraktiv ist. Neben dem dichten Angebot von Bus und Bahn sind es vor allem die Wege zu Fuß und per Fahrrad, die Umwelt und Klima entlasten und auch persönliche Vorteile mit sich bringen.

    RADIUS-Fahrradwettbewerb
    Anmeldung und Informationen zum RADIUS-Fahrradwettbewerb auf www.fahrradwettbewerb.at

     

  • RADIUS Fahrradwettbewerb 2018

    Radfahren und beim Fahrradwettbewerb mitmachen ist ein Gewinn für alle

    Mal wieder frischen Wind um die Nase wehen lassen

    Der Monat März ist der Saisonstart für alle Radfahrer. Viele von ihnen fiebern alljährlich dem Beginn des RADIUS Fahrradwettbewerbs entgegen. Der Startschuss fällt heuer am 16. März. Und auch die plan b Gemeinden radeln heuer wieder eifrig mit.

    Wer das Auto stehen lässt, punktet gleich mehrfach: für das Sparschwein, die Umwelt und für die eigene Gesundheit. Radfahren ist für alle eine Alternative: ob jung oder alt, ob Sportler oder Freizeitfahrer, ob Rennrad oder Mountainbike. 

    Die Anmeldung zum RADIUS ist jederzeit auf www.fahrradwettbewerb.at möglich. Wer mehr als 100 Kilometer geradelt ist, hat am Ende die Chance auf tolle Preise. Mit der praktischen RADIUS App gehen keine Kilometer verloren. Seit heuer zeigt die App auch, wieviel Prozent des täglichen Bewegungsbedarfs mit Radeln abgedeckt wird.

    Alle Informationen zum Fahrradwettbewerb gibt es auf www.fahrradwettbewerb.at 

  • Wolfurter Fahrradbörse am 17. März 2018

    Nutzen Sie die vielfältigen Angebote der Wolfurter Fahrradbörse und starten Sie mit uns in die Radsaison 2018!

    Wann? Samstag, 17. März 2018, 09:30 bis 12:00 Uhr

    Wo? Marktplatz Wolfurt

    - Fahrradbörse: Hier können gebrauchte Räder ge- und verkauft werden
    - Lastenräder, Falträder & E-Bikes: Informieren und Probefahren
    - Fahrradputzaktion: Lassen Sie Ihr Fahrrad auf Hochglanz polieren
    - RADIUS-Fahrradwettbewerb: Anmeldung und Tachomontage
    - Rad-Geschicklichkeitsstation für Kinder
    - Infostand zum neuen Anruf-Bus der plan b Gemeinden

    Fahrräder können zwischen 08:30 und 09:30 Uhr für den Verkauf abgegeben werden.

    Ausweichtermin bei Schlechtwetter: Samstag, 24. März 2018.

    Veranstalter: Gemeinde Wolfurt, e5-Team und Pfadfinder Wolfurt

    Weitere Infos im RADIUS-Veranstaltungskalender

  • Eröffnung Fahrradwettbewerb mit Fundräder-Verkauf am 16. März in Lauterach

    Auftaktveranstaltung in Lauterach mit Fundräder-Verkauf der Gemeinde

    Am Freitag, 16. März von 14 – 17 Uhr findet beim Rathaus die Auftaktveranstaltung zum Fahrradwettbewerb statt. Allen Radbegeisterten wird vor Ort die Möglichkeit geboten, sich für den Fahrradwettbewerb anzumelden, am Glücksrad zu drehen und Preis zu gewinnen, Lasten- und Familienräder zu testen und das eigene Fahrrad durchchecken zu lassen.
    Außerdem werden heuer die Fundräder der Gemeinde bei dieser Gelegenheit verkauft.

    Nähere Infos auch im Veranstaltungskalender der Marktgemeinde Lauterach