Deine neue Tarifwelt
Die neue VMOBIL Tarifwelt, gültig ab 1. Juni 2026, macht Zug- und Busfahren in Vorarlberg einfacher, übersichtlicher und fairer. Ganz nach unserem Motto: "du bestimmst, was dich bewegt", bist du mit den neuen Tarifen noch flexibler unterwegs.
Wichtig zu wissen
Beantworte für dich drei einfache Fragen und stelle dir den besten Tarif für deine Fahrstrecke zusammen:
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1. Wohin?
LOKAL – vom Startpunkt in die benachbarten Orte
REGIO – vom Startpunkt in die benachbarten Orte + die umliegende Region
MAXIMO – vom Startpunkt in ganz Vorarlberg unterwegs
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2. Wie lange?
Je nach Fahrdistanz kannst du wählen, ob du dein Ticket für 60 bzw. 120 Minuten oder für 24 Stunden kaufen möchtest. Innerhalb deines gewählten Zeitraums kannst du dann nach Belieben hin- und herfahren.
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3. Wie oft?
Du bist ein Vielfahrer oder nützt die Öffis für deinen täglichen Arbeitsweg? Dann sind auch künftig die beliebten Monats- oder Jahreskarten für dich.
Mit deinem Ticket fährst du nicht mehr nur von A nach B, sondern kannst in der gewählten Zeit und der entsprechenden Zone so oft hin- und herfahren, wie du willst. Zusätzlich stehen dir neue Angebote wie das 24 Stunden Ticket zur Verfügung, das nicht mehr an einen Kalendertag gebunden ist.
Drei Zonen
Gestalte jede Fahrt nach deinem persönlichen Bedarf: Ob lokal, in der Region oder wie gewohnt im ganzen Land.
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LOKAL - Der günstige Einstiegstarif für kurze Distanzen
Von deinem Startpunkt kommst du bequem in die benachbarten Orte. Du musst keine Dominos mehr zählen, sondern fährst einfach los. Zum Beispiel von Feldkirch nach Klaus dank der erweiterten Lokal-Zone vielfach günstiger als bisher.
Die passende Lokal-Zone für deinen Startpunkt findest du im Tariffinder.
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REGIO - Der perfekte Tarif für Wege in deiner Region
Von deinem Startpunkt kommst du nicht nur in die benachbarten Orte, sondern fährst in einer der neun Regio-Zonen flexibel hin und her. Zum Beispiel von St. Gallenkirch nach Bludenz in der REGIO 9.
Übrigens: Manche Orte oder Städte, wie z. B. Dornbirn, Bludenz oder Feldkirch, liegen in zwei oder drei Regio-Zonen. Sie sind in einer sogenannten Überlappungs-Zone.
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MAXIMO - Der All-Inclusive-Tarif für das ganze Land
Von deinem Startpunkt aus in ganz Vorarlberg unterwegs – das ist dein Maximo-Tarif mit der gewohnten Flexibilität, aber neuen zeitlichen Möglichkeiten. Und falls du in mehr als einem REGIO unterwegs bist, erhältst du automatisch die Maximo-Karte und sparst somit Geld.
Zum Download
Deine Vorteile auf einen Blick
Die neue VMOBIL Tarifwelt macht Öffi fahren noch einfacher und attraktiver. Die Top-Vorteile sind:
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Hin & her & hin & her & …
Du kannst mit einem Ticket in der gewählten Zone und zeitlichen Gültigkeit so oft fahren, wie du willst.
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Achtung, fertig, los!
Das 24 Stunden Ticket ist jetzt so flexibel wie du und die Gültigkeit unabhängig vom Kalendertag.
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Tschüss dominos!
Mit dem Lokal-Ticket fährst du jetzt deutlich weiter und auch günstiger als bisher.
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Freifahrt für 4 Pfoten
Die Hundemitnahme ist ab 1. Juni kostenlos.
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Vorteilstarif für 75+
Personen ab 75 Jahren erwartet ein besonders attraktives Angebot.
Weitere Infos
Fragen und Antworten zur neuen Tarifwelt
Allgemein
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Warum wurde der Tarif geändert?
Das bisherige Tarifsystem bestehend aus dominos und maximo besteht seit 12 Jahren. In dieser Zeit haben sich das Mobilitätsverhalten der Menschen und auch die Bedürfnisse verändert. Unser Ziel ist es die Öffinutzung für unsere Fahrgäste so einfach wie möglich zu gestalten – dazu zählt auch ein einfacher, fairer und nachhaltiger Tarif. Das Zählen von Dominos war gerade für Gelegenheitsnutzer:innen oft nicht einfach, nicht selbsterklärend und in manchen Fällen auch nicht nachvollziehbar. Etwa dann, wenn für eine Verbindung unterschiedliche Preise entstehen konnten, je nachdem welcher Weg gewählt wurde. Das wird nun geändert. Mit der neuen Tarifwelt bewegen sich Fahrgäste frei und flexibel in der gewählten Zone und Zeit. Auch die Möglichkeiten ein Ticket zu kaufen können nun deutlich ausgebaut werden. So können künftig Tickets beispielsweise in rund 100 Trafiken in ganz Vorarlberg gekauft werden oder auch das bargeldlose Bezahlen im Bus wird mit der Einführung der neuen Tarifwelt erst möglich.
Fragen zu den Zonen
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Was ändert sich beim Maximo-Ticket für ganz Vorarlberg?
Das Maximo-Ticket bietet weiterhin maximale Freiheit im gesamten Verbundraum Vorarlberg inklusive grenzüberschreitender Fahrten nach St. Margrethen (Schweiz), Lindau (Deutschland) und St. Anton am Arlberg (Tirol) sowie für S-Bahn-Fahrten zum Liechtensteiner Grenzbahnhof Nendeln (LIE).
Mit 1. Juni 2026 ändert sich der Kombitarif und damit auch die Kombitarifbestimmungen von VVV und LIEmobil. Dabei wird auch die Regelung für S-Bahn-Fahrten nach Buchs (BH) in der Schweiz vereinheitlicht. Die bisherige, unterschiedliche Regelung zwischen Bus und Bahn hat bei Fahrgästen zu Verwirrung geführt. Deshalb gilt hier künftig eine einheitliche Regelung – Fahrten mit der S-Bahn sind bis zum Grenzbahnhof in Nendeln (LIE) inkludiert.
Das KlimaTicket VMOBIL MAXIMO gilt weiterhin ein ganzes Jahr. Zusätzlich gibt es das Maximo-Ticket weiterhin auch als Monatskarte und NEU für 120 Minuten und 24 Stunden für noch mehr spontane Flexibilität. Denn das 24 Stunden Ticket kannst du zum Fahrtantritt kaufen und ist nicht mehr an den Kalendertag gebunden.
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Wie funktionieren die neuen Regio-Zonen?
Regio-Tickets decken die Wege von deinem Startpunkt innerhalb einer Region ab und ermöglichen Fahrten in einem noch größeren Umkreis als in der Lokalzone. In Vorarlberg gibt es insgesamt 9 REGIOS (1 Leiblachtal, 2 Vorderwald, 3 Hofsteig/Rheindelta, 4 Mittleres Rheintal, 5 Hinterwald, 6 Vorderland, 7 Walgau/Großes Walsertal, 8 Klostertal/Arlberg und 9 Montafon/Brandnertal).
Regional wichtige Orte und Städte, wie z.B. Dornbirn, Bezau, Bludenz oder Feldkirch liegen an den Rändern von zwei oder drei Regio-Zonen in sogenannten Überlappungszonen und sind in der Regio-Übersichtskarte mit einem weiß ausgefüllten Punkt gekennzeichnet. Damit sind auch aus den ländlicheren Talschaften die nächstgrößeren Orte mit nur einem Regio-Ticket einfach und günstig erreichbar. -
Um an mein Ziel zu kommen, würde ich mehrere REGIOS benötigen. Geht das?
Lokal- oder Regio-Tickets können nicht kombiniert werden – das ist für dich auch gar nicht sinnvoll. Um den Preis von zwei REGIOS gibt es schon das MAXIMO-Ticket und damit kannst du Zug & Bus sogar im ganzen Land nutzen.
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Warum gibt es für REGIOS keine Jahreskarte?
Ein Regio-Ticket liegt preislich im Bereich von zwei Lokal-Zonen. Bei einer Jahreskarte würde das ein Preis von 528 Euro bedeuten. Das KlimaTicket VMOBIL MAXIMO gibt es bereits ab 396 Euro (in der „Classic“-Variante wenn der Jahreskartenrabatt von 52 Euro als persönliches PLUS gewählt wird).
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Wie funktionieren die neuen Lokal-Zonen?
Die kleinste Zone der neuen Tarifwelt kann mehr: Von deinem Startpunkt aus erreichst du damit bereits die benachbarten Orte und das, ohne „dominos“ zählen zu müssen. Eine Lokal-Zone besteht zumeist aus einer Gemeinde inklusive der benachbarten Orte. Damit wird es mit dem größeren Mobilitätsradius sogar günstiger. Statt wie bisher 2,70 Euro für eine Einzelfahrt z.B. von Feldkirch nach Klaus bekommst du künftig um nur 2,40 Euro die Lokal-Zone Feldkirch für 60 Minuten und gestaltest deine Mobilität je nach Bedarf. Um nur 4,60 Euro gibt es das Angebot der gesamten Lokal-Zone für ganze 24 Stunden.
Nicht jede Stadt oder Gemeinde ist auch gleichzeitig eine eigene Lokal-Zone, viele davon sind in einer oder mehreren anderen Lokal-Zonen enthalten. Die passende Lokal-Zone für den persönlichen Startpunkt der Fahrt kann mit dem Online-Tariffinder unter www.vmobil.at/tariffinder mit nur wenigen Klicks angezeigt werden. -
Warum wurden die neuen LOKAL-Zonen eingeführt?
Die Lokal-Zonen stehen für kurze Distanzen, ausgehend von deinem Startpunkt und bieten daher einen günstigen Einstieg mit viel Flexibilität und insgesamt mehr Möglichkeiten als bisher. Vom Startpunkt aus erreicht man damit bereits die benachbarten Orte und das zu einem günstigeren Preis, als man bisher für zwei Dominos bezahlen musste. In der gewählten Zone kannst du in der gewünschten Zeit deine Fahrten flexibel gestalten – hin und her soviel du willst. Wo früher vielleicht zwei dominos oder zwei Einzelfahrscheine notwendig waren, brauchst du heute nur mehr ein Lokal-Zonen-Ticket und bist damit günstiger unterwegs.
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Warum gibt es nicht für jeden Ort eine Lokal-Zone?
Viele Gemeinden in Vorarlberg liegen sehr eng beisammen und befinden sich damit im selben Gültigkeitsbereich einer Lokal-Zone. So hätte beispielsweise eine Lokal-Zone Klaus den gleichen Gültigkeitsbereich wie die tatsächliche Lokal-Zone Rankweil. Um unnötige Doppelungen zu vermeiden, wurden daher gleiche Gültigkeitsbereiche in einer Lokal-Zone zusammengefasst.
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Kann ich auch mehrere Lokal- und Regio-Zonen zusammenkaufen?
Lokal- oder Regio-Tickets können nicht kombiniert werden – das ist für dich auch gar nicht sinnvoll. Um den Preis von zwei Lokal-Zonen Tickets gibt es schon das Regio-Ticket und damit kannst du Zug und Bus sogar in einem noch größeren Bereich nutzen.
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Ich hätte gerne eine andere Lokal-Zone für meine Fahrt, als jene die mir mein Startort vorgibt. Wie geht das?
Entscheidend für das richtige Ticket ist dein Startort – also dort wo du in Zug oder Bus einsteigst. Wenn du also dein Ticket beim Busautomaten kaufst, wird dort schon automatisch die aktuelle und richtige Lokal-Zone angezeigt, die du dann auch direkt kaufen kannst. Auch für die Fahrt mit FAIRTIQ wählt die App automatisch die richtige Zone aus.
Fragen zu den Zeiten (60 / 120 Minuten Ticket, 24 Stunden Ticket)
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Warum gibt es keine Einzelfahrten/Streckenkarten mehr?
Mit der neuen Tarifwelt wird das Zug- und Busfahren in Vorarlberg noch flexibler. Mit einem Ticket für die Lokalzone kannst du beispielsweise mit Zug und Bus in der gesamten Zone in der gewählten Zeit unterwegs sein – hin und her so oft du willst.
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Kann ich während der vorgegebenen Zeit nur in eine Richtung fahren?
Nein, du kannst so oft hin und her fahren und so oft umsteigen, wie du willst. Mit der neuen Tarifwelt wird Öffifahren noch einfacher und flexibler – dominos zählen oder Gedanken darüber, ob die Fahrt noch als Einzelfahrt gültig ist, gehören damit der Vergangenheit an und du bewegst dich mit deinem Zonen-Ticket ganz nach deinen Bedürfnissen.
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Wie lange gilt das 24-Stunden-Ticket genau?
Das alte Tagesticket – gebunden an einen Kalendertag bzw. Betriebstag– gibt es nicht mehr. Ab 1. Juni kannst du Zug und Bus zum gewählten Zeitpunkt 24 Stunden lang nutzen – ganz egal ob du das Ticket in der Früh oder erst am Abend kaufst.
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Warum gibt es kein MAXIMO Ticket für 60 Minuten?
Für mehr Strecke geben wir dir auch mehr Zeit. Das Fahrscheinangebot muss sich immer an den realen Gegebenheiten orientieren – es macht keinen Sinn ein Ticket anzubieten, das für die Fahrgäste dann nicht auch sicher nutzbar ist. Das 120-Minuten-Ticket bedeutet damit für dich: Mehr Zeit zum günstigen Preis.
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Was passiert, wenn mein Ticket während der Fahrt zeitlich abläuft?
Das Ticket muss bis zum Ausstieg gültig sein. Prüfe also vorher welches Ticket du benötigst, um einen sicheren Puffer bis zum Ausstieg zu haben.
Fragen zu bestehenden Tickets
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Ich habe ein KlimaTicket VMOBIL MAXIMO. Was ändert sich für mich?
Mit dem KlimaTicket VMOBIL MAXIMO ist man auch weiterhin in ganz Vorarlberg flexibel unterwegs. Mit einem Maximo-Ticket sind auch Fahrten bis nach Lindau, St. Margrethen und St. Anton am Arlberg inkludiert. Für Fahrten in Richtung Liechtenstein gilt das Maximo-Ticket ab 1. Juni bis zum Grenzbahnhof Nendeln.
Mit 1. Juni 2026 ändert sich der Kombitarif und damit auch die Kombitarifbestimmungen von VVV und LIEmobil. Dabei wird auch die Regelung für S-Bahn-Fahrten nach Buchs (BH) vereinheitlicht. Die bisherige, unterschiedliche Regelung zwischen Bus und Bahn hat bei Fahrgästen zu Verwirrung geführt. Deshalb gilt hier künftig eine einheitliche Regelung – Fahrten mit der S-Bahn sind bis zum Grenzbahnhof in Nendeln (LIE) inkludiert.
Dein Verlängerungsschreiben schicken wir dir wie gehabt etwa 6-8 Wochen vor Ablauf der aktuellen Karte zu. -
Ich habe eine gültige Streckenkarte bzw. ein KlimaTicket VMOBIL domino, das noch über den 1. Juni hinaus gültig ist. Muss ich mir ein neues Ticket kaufen?
Sämtliche bereits gekauften und über den 1. Juni hinaus gültigen Tickets können bis zum Ablauf weiterhin wie gewohnt im jeweiligen Gültigkeitsraum verwendet werden. Strecken- bzw. domino Tickets können darüber hinaus jedoch nicht mehr weiter verlängert werden. Alternativ gibt es dann ein KlimaTicket für die Lokal-Zone. Du bekommst von uns wie gewohnt etwa 6-8 Wochen vor Ablauf der aktuellen Karte ein Verlängerungsschreiben mit allen Informationen und einem Vorschlag für dein Nachfolgeticket.
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Ich habe ein KlimaTicket VMOBIL domino und möchte auf ein KlimaTicket für eine Lokalzone wechseln. Geht das?
Ja, natürlich. Wir können das Klimaticket VMOBIL domino gemäß unseren Stornobedingungen jeweils zum Ersten eines Monats stornieren. Die nicht genutzte Restlaufzeit wird dabei anteilsmäßig auf das Klimaticket LOKAL angerechnet.
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Ich habe ein KlimaTicket für 3 dominos. Gibt es für dieses Ticket ein Nachfolgeprodukt in der neuen Tarifwelt?
Mit der neuen Tarifwelt und der einfacheren Struktur ist eine Verlängerung leider nicht möglich. Gleichzeitig ergeben sich dadurch neue Möglichkeiten und ein Angebot, das sich für dich schnell rechnet: Das KlimaTicket VMOBIL MAXIMO Classic kostet mit Abzug des Jahreskartenrabatts als persönliches Plus nur € 396,-. Damit kannst du zu einem kleinen Aufpreis das gesamte Zug- und Bus-Angebot in ganz Vorarlberg nutzen.
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Ich habe über die Firma ein Jobticket. Was muss ich tun?
Aktuell und über den 1. Juni 2026 hinaus gültige Tickets behalten ihre uneingeschränkte Gültigkeit bis zu ihrem Ablauf. Daher sind bis zu diesem Zeitpunkt keine Schritte notwendig. Rund 6-8 Wochen vor Ablauf der Karte erhält deine Firma die Informationen wie gewohnt zu den anstehenden Verlängerungen.
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Ich habe ein Schüler- oder Lehrlingsticket für dieses Schuljahr. Muss ich etwas tun?
An aktuell bestehenden Schüler- oder Lehrlingstickets ändert sich nichts. Sie können bis zum Ende der Gültigkeit wie gewohnt verwendet werden. Zur Bestellung der neuen Tickets für das kommende Schuljahr werden die Inhaber:innen von Schüler- und Lehrlingstickets rechtzeitig informiert.
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Braucht mein Hund nach dem 1. Juni 2026 noch einen eigenen Fahrschein?
Die Regelung für die Hundemitnahme mit den Öffis war in Vorarlberg bisher unterschiedlich und hat bei unseren Fahrgästen immer wieder für Fragen und Unklarheiten gesorgt. Mit der neuen Tarifwelt gibt es eine einheitliche Regelung: Alle Hunde brauchen damit keinen eigenen Fahrschein mehr und können ab 1. Juni generell gratis mitgenommen werden. Auch in Tirol hat sich diese einheitliche Regelung bewährt. Grundsätzlich gilt weiterhin für alle kleinen und großen Hunde Maulkorb- und Leinenpflicht!
Fragen zum Ticketkauf
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Ab wann gibt es die Tickets für die neuen Zonen (LOKAL, REGIO, MAXIMO) zu kaufen?
Ab Anfang Mai werden die ersten Vertriebssysteme Tickets im Vorverkauf anbieten. Wende dich dazu gerne an unsere VMOBIL Verkaufs- und Servicestellen.
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Wo gibt es die Tickets dann überall zu kaufen?
Überall dort, wo sie auch bisher zu kaufen waren: also in den landesweiten VMOBIL Verkaufs- und Servicestellen, bei den ÖBB-Automaten an Bahnhöfen und den besetzten Personenkassen, bei den VVV-Partner Verkaufsstellen und ab Mitte des Jahres auch bei rund 100 Trafiken. Digital können die Öffi-Fahrten weiterhin neben der FAIRTIQ-App auch über den ÖBB Online-Ticketshop einfach und bequem gebucht werden. Natürlich gibt es die Tickets auch weiterhin mit 50 Cent Aufpreis beim Lenkpersonal.
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Bei den ÖBB gibt es Streckenkarten. Wie funktioniert das in der neuen Tarifwelt?
Tickets bei den ÖBB (Automat, am Schalter oder online) werden weiterhin fahrplanbasiert verkauft. Anhand der gewählten Verbindung wird dann die richtige Zone ausgegeben. Die Zone scheint auch auf dem gekauften Ticket auf und kann dann für flexible Fahrten in der gekauften Zone und zeitlichen Gültigkeit genutzt werden.
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Ab wann können die Tickets in den Trafiken gekauft werden?
Ab Mitte des Jahres wird eine Auswahl an Öffi-Tickets in rund 100 Vorarlberger Trafiken erhältlich sein. Das dichte Vertriebsnetz erleichtert den Zugang zum öffentlichen Verkehr und erweitert damit maßgeblich die Möglichkeiten für Fahrgäste, sich oder andere bereits vor der Fahrt einen Fahrschein zu kaufen.
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Welche Tickets wird es in den Trafiken zu kaufen geben?
In den Trafiken wird es alle wesentlichen Fahrscheine zu kaufen geben – von der Lokal-Zone bis zum MAXIMO.
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Können Tickets weiterhin auch im Bus gekauft werden?
Tickets können weiterhin auch im Bus gekauft werden. Wir empfehlen jedoch das Ticket bereits vor der Fahrt zu besorgen. Besonders spontan ist man mit der FAIRTIQ-App unterwegs. Und mit dem Ausbau des Ticketverkaufs auf die Trafiken (ab Jahresmitte 2026) gibt es noch mehr Möglichkeiten, sich einen Fahrschein auch mit Bargeld vor Fahrtantritt zu besorgen.
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Ist der 50 Cent Aufpreis weiterhin gültig, wenn das Ticket beim Fahrpersonal im Bus gekauft wird?
Ja. An dieser Regelung ändert sich nichts. Sicherheit und Pünktlichkeit sind wichtige Faktoren im öffentlichen Verkehr und jedes Ticket, das im Vorfeld gekauft wurde, ist eine wichtige Entlastung für die Buslenker:innen.
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Ab wann gibt es die bargeldlosen Tickets in den Stadtbussen in Dornbirn und Bregenz?
Ab Mitte des Jahres können Fahrgäste in den Stadtbussen Bregenz und Dornbirn ihre Fahrscheine schnell und bequem bargeldlos bezahlen. Wie beim Einkaufen: Handy, Smartwatch, Kredit- oder Bankomatkarte an das spezielle Terminal halten und schon ist das Bezahlen erledigt.
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Wie funktioniert FAIRTIQ nach der Umstellung auf den neuen Tarif?
Am grundsätzlichen Prinzip ändert sich mit 1. Juni nichts: mit einem Wisch am Smartphone vor dem Einstieg wird die Fahrt gestartet – genauso wird die Fahrt dann nach dem Aussteigen auch wieder beendet. Die App ermittelt dann für dich das richtige Ticket.
FAIRTIQ berechnet für dich immer den idealen Preis innerhalb eines 24-Stunden-Zeitraums, in dem du mit Zug und Bus unterwegs bist.
Fragen zu den Kombitarifen
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Welche Änderungen ergeben sich im Kombitarif OSTWIND (OTV) mit Vorarlberg ab 1. Juni?
Im Kombitarif OTV-VVV werden die neuen VMOBIL Tarifzonen mit flexibler Wahlfreiheit für Fahrgäste zwischen den neuen drei Zonen integriert. Für Vorarlberg wird die benötigte Zone (LOKAL, REGIO oder MAXIMO) gewählt und mit den OTV-Zonen (1-13) kombiniert.
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Welche Änderungen ergeben sich im Kombitarif mit LIEmobil ab 1. Juni?
Im Kombitarif VVV-LIEmobil wird das Angebot ab 1. Juni deutlich einfacher. Kombitickets gelten künftig immer für alle Zonen in Liechtenstein und das zum Preis der Grenzzonen. Zur Auswahl stehen LOKAL+ (Lokal-Zonen Feldkirch, Rankweil, Meiningen, Frastanz oder Göfis + Liechtenstein), REGIO+ (Regio-Zone 6 Vorderland oder 7 Walgau / Großes Walsertal + Liechtenstein) oder MAXIMO+ (ganz Vorarlberg + Liechtenstein). Außerdem gelten LIEmobil-Tickets künftig auch im ganzen Feldkircher Stadtgebiet. Mit einem MAXIMO-Ticket gilt die grenzüberschreitende Fahrt künftig bis zum Grenzbahnhof Nendeln.
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Warum gilt das MAXIMO-Ticket nicht mehr für die S-Bahn-Fahrt nach Buchs?
Die bisherige, unterschiedliche Regelung zwischen Bus und Bahn hat bei Fahrgästen zu Verwirrung geführt. Deshalb gilt hier künftig eine einheitliche Regelung – Fahrten mit der S-Bahn sind bis zum Grenzbahnhof in Nendeln (LIE) inkludiert.